In den letzten Jahren konnte die Jugendabteilung – nach Rückgängen zuvor – durch unseren Jugendwart Niklas Hagemeier und unserem neuen Jugendkoordinator Stephan Engeln wieder erfolgreich etabliert werden. Dabei erfreuen sich die Jugendtrainings, das Jugendsommerferiencamp und das neu eingeführte Juniorentraining, das von mehr als 30 Mitgliedern regelmäßig besucht wird, einer großen Beliebtheit.

Wir möchten an dieser Stelle betonen, dass eine erfolgreiche Jugendarbeit die Grundpfeiler der Zukunft bildet. Auch im Golfsport und in den Clubs gilt die Maxime, dass Kinder unsere Zukunft sind. Aus diesem Grund sind wir sehr erfreut, dass die Schnupperaktionen für Bambini und Kinder, die inzwischen mehr als 20 Teilnehmer verzeichnen, sehr großen Zuspruch findet.

Damit wir auch weiterhin gerade die Jüngsten mit unseren Angeboten ansprechen können und dazu beitragen wollen, dass die Kinder nicht schnell den Spaß verlieren, haben wir uns entschieden, unsere Golfausrüstung für Bambini (5-9 Jahre) und Kinder (10-13 Jahre) auf den Prüfstand zu stellen und zu ergänzen.

Und genau deshalb bitten wir SIE um Mithilfe – wir wollen die Ergänzung dieser Ausrüstung mit einer Spendenaktion ermöglichen und freuen uns auf IHRE Unterstützung.

Schon jetzt herzlichen Dank für Ihre Spendenbereitschaft und damit verbunden – der Dank dafür, mit Ihrer Spende für die Zukunft des Golfsports und unseres Clubs gesorgt zu haben.

Auch wenn das derzeitige Wetter nicht gerade zum Golfspielen einlädt, möchten wir einen kurzen Blick auf unsere Veranstaltungen am Wochenende werfen.

  • am Freitag findet um 17.30 Uhr das After-Work-Turnier statt
  • am Sonntag steht unser Rabbitturnier ab 11.30 Uhr auf der Agenda

Beide Turniere werden auf unserem Course Gelb ausgespielt.

Zudem findet am Sonntag der DGL Vergleichskampf GC Marienfeld vs. GC Lippstadt auf der Anlage im Golfclub Marienfeld statt.

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg und ein schönes Spiel.

Am Sonntag stand der Monatsteller zur Ausspielung an. Der Wettergut meinte es dabei nicht unbedingt gut – Windböen mit Geschwindigkeiten von rund 60 km/h, zwischenzeitlicher Sonnenschein und Regen, bei dem man mitunter nicht wusste, ob er von oben oder von der Seite kommt, sorgten wettermäßig für Abwechslung.

Trotz des eher durchwachsenen Wetters wurde gutes und erfolgreiches Golf gespielt. Uns Lippstädter Golfer schreckt so ein Wetter eben nicht ab. So nahmen insgesamt 59 Teilnehmer am Wettbewerb teil, dabei gab es sogar 12 Unterspielungen.

Hier ist gerade der Score von Konstantin Klemm beeindruckend. Der Spieler vom Golfclub Kronberg erspielte 59 Stableford-Punkte und verbesserte sein Handicap von -37 auf -25,2. Doch auch die 38 Stableford von Achim Mönning aus unserem Golfclub sind mehr als erwähnenswert. Auch den anderen Unterspielern sei an dieser Stelle herzlichst gratuliert.

 

Hier die Liste der Gewinner:

Brutto Damen: 1. Elena Hagemeier
Brutto Herren: 1. Dr. Andreas Friedrichs

Netto Klasse A: Carla Marie Dedores, Margareta Stemmer, Ben Schlepphorst
Netto Klasse B: Eileen Glass, Joachim Winkler, Claudia Seidel
Netto Klasse C: Konstantin Klemm, Achim Mönning, Thomas Scholz

Allen Gewinnern und auch Teilnehmern herzlichen Glückwunsch und vielen Dank an die Greenkeeper, die den Platz wieder hervorragend präpariert haben.

 

Ausblick auf die kommenden Tage:

In den kommenden Tagen finden – wie gewohnt – der Ladies Day, der Men‘s Day und der Seniorenmorgen statt.

Am Freitag gibt es das 9 Loch After-Work-Turnier und am Sonntag findet ein Einsteiger Rabbitturnier statt.

Ein ereignisreiches Wochenende im Golfclub Lippstadt, was möglicherweise wegweisend für den einen oder anderen Spieler sein wird, liegt hinter uns. Den Auftakt bildete der Freitag, als die Firma Ping zu ihrem Demotag auf unserer Anlage eingeladen hat. Bereits am Samstag folgte die Firma Wilson Staff mit ihrer Produktvorstellung.

Beide Veranstaltungen waren recht schnell ausgebucht und wir möchten uns herzlich – sowohl bei den Firmen – als auch bei Ihnen und Euch für die Teilnahme bedanken. Solche Tage sind der beste Weg ist, um zu erfahren, was die Produkte der Hersteller für das eigene Spiel leisten können.

Am Sonntag findet auf unserer Anlage wieder ein Rabbitturnier statt. Dieses Event richtet sich vor allem an jene Spieler, die gerade ihre Platzreife erfolgreich absolviert haben und sich jetzt auf die Jagd des persönlichen Handicaps begeben.

Aus eigener Erfahrung wissen wir, welche Überwindung es kostet, erstmals an einem Golfturnier teilzunehmen. Bin ich schon so weit, was sollen denn die anderen denken, wenn ich gleich den ersten Abschlag verziehe, wie soll ich das denn alles schaffen – das sind die Fragen, mit denen jeder Golfer in seinem Leben zumindest einmal konfrontiert wurde.

In dem heutigen Beitrag möchten wir Ihnen die Angst vor der Turnieranmeldung nehmen und gehen auf die wichtigsten Fragen, die Sie sich sicherlich im Vorfeld stellen, ein.

Die erste Frage, die nicht nur die Frauen stellen:

 

Was ziehe ich an?

Das Zeitalter, in denen kariert das vorherrschende Muster auf dem Golfplatz waren, sind vorüber. Mit einem Poloshirt und einer Hose oder Rock ist man gut gekleidet. Bei Wärme kann die Beinbedeckung auch kurz ausfallen – Sie gehen ja auf den Golfplatz und nicht in die Kirche.

Blue Jeans und T-Shirts (ohne Kragen) sind auch immer mehr auf Golfplätzen anzutreffen. Hier sei aber erwähnt, dass dieser Stil auf manchen Golfanlagen unerwünscht ist.

 

Wie stelle ich mich vor?

Längst hat es sich eingebürgert, dass man sich mit Vornamen am Abschlag seinen Flightpartnern vorstellt. Sollte das aber eher unangenehm sein, gibt es die Möglichkeit des Runden-Du. Das heißt, dass das Dutzen mit der Abgabe der Scorekarte beendet wird. Das wird aber auf unserer Anlage kaum fabriziert.

 

Was mache ich, wenn ich mich für meine Schläge schäme?

Natürlich ist es nicht gerade angenehm, wenn – anstatt des Balls – der Rasen weit durch die Luft fliegt. Aber erinnern Sie sich, was Sie für Schläge schon gemacht haben. Ihnen muss das nicht peinlich sein – alle haben einmal angefangen und im Laufe der Runde stellen Sie fest, dass alle nur mit Wasser kochen und auch den Flightpartnern sicherlich ein Missgeschick passiert.

 

Was mache ich, wenn ich mir bezüglich der Regel nicht sicher bin?

Schwupps, da liegt der Ball im Wasser. Da gab es doch etwas, was ich noch machen kann – außer dem Ball von der ursprünglichen Stelle zu spielen. Aber Sie können sich nicht daran erinnern – kein Problem: Fragen Sie Ihren Flightpartner. Gerade als Anfänger wird Ihnen diese Frage keiner übelnehmen – und das nächste Mal wissen Sie Bescheid und können hier anderen Mitspielern helfen.

 

Ich habe schlecht gespielt und will nur noch nach Hause. Kann ich einfach am Ende des Turniers nach Hause fahren?

Im Prinzip ja. Aber es gebührt der Respekt gegenüber den anderen Spielern und Flightpartnern, an der Siegerehrung teilzunehmen. Sie wollen ja dann auch nicht – beim nächsten Mal, wenn Sie den Preis entgegennehmen, dies ohne Kulisse machen.

 

Muss ich meine Flightpartner zu einem Getränk einladen?

Sie müssen gar nichts. Eingebürgert hat es sich mitunter, dass die Herren bei einer Lady (der Abschlag überschreitet nicht die Damen-Abschlagsmarke) den Flight zu einem Getränk einladen. Auch bei einem Birdie (Schlag unter Par) ist dies häufig der Fall. Aber wie gesagt – dies ist keine Pflicht.

Wir hoffen, Ihnen ein wenig die Angst genommen zu haben und würden uns freuen, Sie beim Rabbittturnier begrüßen zu dürfen. Wenn Sie zweifeln – geben Sie sich einen Ruck. Am Ende wird alles gut und wenn es nicht gut wird, ist es nichts das Ende.

In diesem Sinne – ein schönes Spiel.

In unregelmäßigen Abschnitten möchten wir Personen und Persönlichkeiten rund um unsere Golfanlage vorstellen, ohne die das Golfspielen bzw. das Spielvergnügen nicht so groß wäre.

Den Auftakt dieser Reihe macht Holger Mast, der seit Beginn des Jahres für die Gastronomie auf unserer Anlage die Verantwortung trägt.

Das Interview wurde mit Werner Beneken, im Beirat zuständig für den Bereich Gastronomie, dem Pressewart Uli Jörg Lotter und dem Geschäftsführer Peter Kurka mit Holger Mast geführt.

Lotter: Schön, dass Sie sich heute alle Zeit genommen haben, um gemeinsam einmal ein wenig hinter die Kulissen zu blicken.

Beneken: Vielen Dank für die Einladung.

Mast: Auch ich danke und ich freue mich auf spannende Fragen.

Beneken: Gerade in der Zeit der Corona-Pandemie ist es wichtig, dass der Golfclub alles daransetzt, die Gastrononie zu unterstützen.

Lotter: Das führt uns auch schon gleich zur ersten Frage: Herr Mast, Sie haben die Gastronomie zu Beginn des Jahres übernommen und – auf Grund der Umstände – einen eher holprigen Start erlebt. Schildern Sie uns doch mal die ersten Wochen.

Mast: Im Januar hatten wir den Umbau – planmäßig – im Fokus. Als es Februar wurde, das Wetter sich besserte und wir eröffneten – mit den üblichen Startschwierigkeiten – freuten wir uns auf eine spannende Zeit – und dann kam der Lockdown. Da ich eine hohe Verantwortung gegenüber meinen Mitarbeitern und meinen Gästen habe, haben wir schweren Herzens am 18. März das Wiesenhaus geschlossen. Auch wenn ich für die Entscheidungen der Politik zwischenzeitlich ein wenig Unverständnis hatte.

Lotter: Erklären Sie das doch genauer…

Mast: Während der Einzelhandel wieder öffnete und sich die Leute in den Baumärkten tummelten, musste die Gastronomie geschlossen bleiben. Und erst später – nachdem seitens der Politik Konzepte mit Abstandsregelungen erarbeitet wurden – die sich Anfang übrigens mehrfach änderten, durfte die Gastronomie – mit deutlichen Einschränkungen – öffnen.

Beneken: Dieser Lockdown und diese Corona-Krise werden zahlreiche Existenzen gefährden. Auch den Hotels steht das Wasser bis zum Hals. Es ist zu hoffen, dass langsam wieder Normalität eintritt und es keine zweite Coronawelle gibt – ansonsten wird es ein Restaurantsterben und Hotelsterben in einem nie erwarteten Ausmaß geben.

Lotter: Aber kommen wir doch wieder Zurück zu unserer Golfanlage und zu unserer Gastronomie. Wie ich mitbekommen habe, sind Sie jetzt auch aktiver Golfer geworden?

Mast: Das habe ich Peter Kurka zu verdanken. Er drückte mir einen Schläger in die Hand und sagte – versuch es doch mal. Und so wurde ich schnell – und jetzt mal im positiven Sinn – infiziert, habe vor drei Wochen die Platzreife gemacht und habe viel Spaß an dem Sport mit der weißen Kugel.

Lotter: Besteht da die Gefahr, dass wir die Bestellungen demnächst auf dem Course abgeben müssen? Oder das wir auf das Essen warten müssen, bis Sie von der Golfrunde zurück sind?

Mast: (Lachend), Keine Sorge, ich spiele entweder früh morgens oder spät abends und weiß, wie ich welche Prioritäten zu setzen habe. Und da stehen die Gäste vorne.

Beneken: Da sind wir wieder bei den Gästen. Wir haben hier ja das Konzept, dass es keine reine Golfgastronomie ist….

Beneken: … und das es eine Herausforderung ist, Golf, Gastronomie und Clubleben unter einen Hut zu bringen. Wir wissen, dass zusätzliche Gäste notwendig sind, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Wie können Sie das umsetzen?

Mast: Danke, dass sie mir die Gelegenheit dazu geben, darauf einzugehen. Damit die Mitglieder im Golfclub jederzeit einen freien Platz auf der Terrasse finden, wurde die Zahl der Plätze um 60 aufgestockt – damit sollte genug Platz für alle sein. Ich möchte an dieser Stelle übrigens noch eins ganz deutlich machen: Wir haben mit unserer Terrasse in der ganzen Region Lippstadt den schönsten Platz im Grünen – das hören wir von unseren Gästen übrigens auch sehr häufig.

Lotter: Was sind Ihre Pläne für die Zukunft?

Mast: Wichtig ist erst einmal, dass sich alles richtig einspielt und festigt. Da ich aus der Eventplanung komme, werde ich in Zukunft auch einige Veranstaltungen in unserem Eventzelt machen. Dazu gehören große Gesellschaften wie Hochzeiten, Geburtstage usw.

Beneken: (lachend) Und wenn man abends mit Musikbegleitung das letzte Loch spielt, bringt das bestimmt auch Abwechslung

Lotter: Und im Winter? Ist es da nicht zu kalt im Zelt?

Mast: Dafür wird das Zelt isoliert. In den letzten Wochen haben wir ohnehin schon Zeit und Geld in diesem Bereich investiert. So gibt es dort jetzt eine indirekte Beleuchtung, die Theke befindet sich in der Mitte und Gardinen runden das Erscheinungsbild ab.

Beneken: Und was unternehmen Sie, damit sich die Clubmitglieder wohlfühlen?

Mast: Dafür habe ich zu einen den Umbau gemacht, zum anderen habe ich die Mitglieder auch befragt, was sie auf der Karte haben wollen. Zusätzlich haben wir – bei guter Witterung – auch montags zwischen 16 und 22 Uhr geöffnet – was nicht häufig bei den Clubgastronomie nun Deutschland zu beobachten ist. Ich möchte gerne, dass es einen direkten Kontakt gibt und möchte, dass Anregungen und Kritik bezüglich unserer Gastronomie direkt an mich gerichtet wird – und nicht erst über den Club.

Beneken: Dem stimme ich zu.

Lotter: Und was macht Ihre Gastronomie aus?

Mast: Wir machen alles frisch. Es gibt bei uns keine Tiefkühlkost. Dabei basiert die Karte auf drei Säulen. Die Mittagskarte soll dazu beitragen, dass auch Geschäftsleute in ihrer Pause schnell ihre Mahlzeiten einnehmen können. Da das Essen vorbereitet ist, sollte es innerhalb von zehn Minuten auf dem Tisch sein. Bei der „normalen“ Karte kann es – durch die frische Zubereitung – dann etwas länger dauern.

Lotter: Und die dritte Säule?

Mast: Das ist die Saisonkarte. Die Spargelkarte gehört gerade der Vergangenheit an. Jetzt geht es in die Pfifferlingszeit, dann wird es mediterran weitergehen, bevor wir dann im Herbst zur Wildkarte kommen.

Lotter: Haben Sie denn noch etwas, was Sie den Mitgliedern sagen wollen?

Mast: Zunächst eine Bitte: Ich würde mich sehr freuen, wenn die Golftrolleys nicht an der Hecke oder im Bereich Zugang der Gastronomie geparkt werden. Das ist wenig einladend für andere Gäste. Und dann noch etwas: Wenn im Moment noch nicht alles so reibungslos läuft, bitte ich um Verständnis. Mein Ziel ist es, dass Wir-Gefühl und die Clubgemeinschaft zu stärken und würde mich freuen, wenn die Mitglieder mich auch bei Nichtgolfern weiterempfehlen würden und mich damit – auch in der Krise – unterstützen.

Und ich möchte mich für das Vertrauen bedanken – auch für den freundlichen Austausch, den ich immer mit Peter Kurka betreibe. Danke für das freundliche und respektvolle Miteinander.

Lotter: Noch eine Frage – woher beziehen Sie Ihr Fleisch?

Mast: Wir bekommen unser Fleisch von der Metzgerei Kampeter und die anderen Lebensmittel von Rüther.

Beneken: Das hört sich doch sehr gut an. Stellvertretend für Vorstand und Beirat möchte ich abschließend betonen, dass wir uns mit der Gastronomie in einer Symbiose befinden. Wir sind gegenseitig aufeinander angewiesen und ich freue mich auf das weiterhin freundliche Miteinander.

Mast: Dem stimme ich uneingeschränkt zu und unterstreiche, dass es nur miteinander geht.

Lotter: Vielen Dank für das freundliche, ehrliche und offene Gespräch.


Neues aus dem Clubhaus


Uli Jörg Lotter neuer Pressewart

Uli Jörg Lotter, geboren am 16.02.1969, spielt schon seit 13 Jahren – mit einem durchschnittlichen Handicap – Golf. Er war lange Zeit Mitglied im Golfclub Marienfeld, in dem er auch als Pressesprecher und für die redaktionellen Beiträge in Publikationen des Clubs tätig war. Auf Grund seines Umzugs von Rheda-Wiedenbrück nach Delbrück beendete er seine Mitgliedschaft und seinen Posten in Marienfeld und ist seit Juni Mitglied in unserem Golfclub.

Uli Jörg Lotter ist verheiratet und arbeitet als freiberuflicher Finanzjournalist. Mit seinen 2,06 Metern Körpergröße wird er zudem nur schwer auf dem Platz zu übersehen sein.

Uli Jörg Lotter

Stephan Engeln seit Januar Jugendkoordinator

Stephan Engeln, 30 Jahre alt, spielt seit der Jugend Golf und arbeite als Projektmanager bei der HELLA GmbH & Co. KGaA in Lippstadt. In seiner Freizeit treibt er gerne Sport und hat u.a. lange für die erste Mannschaft vom SV Lippstadt 08 sowie in den USA Fußball gespielt. Im Juli 2019 ist er wieder in den Golfclub eingetreten. Seit Januar 2020 unterstützt er Niklas Hagemeier als Jugendkoordinator.

Da Niklas Hagemeier sein Amt studien- und berufsbedingt niederlegen wird, wird Stephan sich bei der nächsten Mitgliederversammlung zur Nachwahl der Position „Vorstand Nachwuchsarbeit“ stellen.

Stephan Engeln

Wir suchen zum nächstmöglichen Termin Verstärkung:

Bei Interesse bitte melden bei:

Golfclub Lippstadt Betreibergesellschaft mbH
z.H. Peter Kurka, Geschäftsführer
Wiesenhausweg 14
59555 Lippstadt
Telefon: 02941 / 810 110
Email: p.kurka@golfclub-lippstadt.de

 

Liebe Clubmitglieder,

auch wenn noch kein Zeitpunkt zur Öffnung der Golfanlagen in NRW bekannt gegeben worden ist, möchten wir Sie zur Wiederaufnahme des Spielbetriebes während Corona und den von uns definierten Verhaltensregelungen inklusive Buchungen von Startzeiten informieren.

Hierzu laden wir Sie herzlich zur


Informationsveranstaltung “Spielbetrieb während Corona-Pandemie”

am   Mittwoch, 06.05.2020 um 19 Uhr

per  Webkonferenz  ein.

Agenda

  • Begrüßung
  • Grundsätze
  • Startzeiten und Nutzung des Albatros Systems (Webseite und App)
  • Turniere und EDS Runden
  • Vor der Runde
  • Auf der Runde
  • Nach der Runde
  • Erweiterte Platzregeln während Corona-Pandemie
  • Fragen

Bitte melden Sie sich über das Anmeldeformular weiter unten auf dieser Seite an. Sehr gerne können Sie Ihre Fragen vorab an uns per Email an vorstand@golfclub-lippstadt.de oder in das Formular eintragen. Sie bekommen anschließend eine Bestätigungsemail mit den Einwahldaten zur Webkonferenz zugeschickt.

Vielen Dank.

Ihr Vorstand des Golfclub Lippstadt e.V.


Anmeldeformular zur Informationsveranstaltung

Die Beschlüsse zum Sportbetrieb sind bis 03.05.2020 verlängert worden:

“Für den Publikumsverkehr geschlossen sind … der Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schimm- und Spaßbädern.”

Quelle: Beschluss zu Beschränkungen des öffentlichen Lebens zur Eindämmung der COVID19-Epidemie von der Bundeskanzliern mit den Landesregierungschefs; https://www.bundesregierung.de/resource/blob/973812/1744226/bcf47533c99dc84216eded8772e803d4/2020-04-15-beschluss-bund-laender-data.pdf?download=1; 15.04.2020